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18. Jan. 2012

Verlag: Zoch
Erscheinungsjahr: 2010
Autor: Alessandro Zucchini
Auszeichnung: Spiele Hit für Familien 2011
 

Mord im Arosa Kurzbeschreibung: In einem eigentlich beschaulichen, 8 Stockwerke hohen und nicht sehr ausgebuchten Hotel finden zwei Morde statt.

Die Spieler sind Gäste und zugleich Tatverdächtige bzw. Täter im Hotel. Daher heißt es so schnell wie möglich die Mitspieler als Täter ins Spiel zu bringen, um nicht selbst die meisten Spuren/Tathinweise zu erhalten.

An sich nicht schwer, aber die Spieler können sich und ihre Mitspieler im Hotel nicht sehen, sondern nur hören. Es ist somit für den Spielsieg, die eigene Unschuld und das Verteilen von Spuren entscheidend, dass die Spieler hören in welchen Stockwerken sie selbst und ihre Mitspieler anzutreffen sind.

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8. Jun. 2011

Verlag: Zoch
Erscheinungsjahr: 2010
Autor: Dirk Hillebrecht
 

Mille Grazie Kurzbeschreibung: Warum immer der Gute sein, auch das Räuberleben macht Spaß!

Abwechselnd schlüpfen die Spieler in die Rolle eines Edelmannes, welcher gern seine Waren von A nach B transportieren möchte, und in die eines Räubers, der die Waren vorher gern in seinen Besitz bringen würde.

Leider führen viele Wege ans Ziel und auch der geschickteste Räuber kann sich nicht überall auf die Lauer legen, somit heißt es sich für einen Weg zu entscheiden und hoffen, dass der Edelmann nicht auf einem anderen Weg an einem vorbei reist.

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11. Mai. 2011

Verlag: Zoch
Erscheinungsjahr: 2010
Autor: Jacques Zeimet
Auszeichnung: Empfehlungsliste Spiel des Jahres 2011
 

Geistesblitz Kurzbeschreibung: 5 Figuren in 5 Farben stehen auf dem Tisch und in jeder Spielrunde wird eine davon gesucht.

Welche der 5 Figuren gesucht wird zeigt ein Foto auf einer Karte. Dieses zeigt immer 2 Figuren und diese in unterschiedlichen Farben.

Hier kann die Maus auf einmal nicht mehr grau, sondern blau oder rot sein. Aber schnappen darf man sich eine Figur nur, wenn Abbildung und Farbe stimmen oder wenn weder die Figur noch ihre Farbe abgebildet ist.

Eine schnelle Auffassungsgabe und Reaktion sind somit gefragt.

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15. Dez. 2010

Verlag: Zoch
Erscheinungsjahr: 1998
Autor: Klaus Zoch
Auszeichnungen: Deutscher Spiele Preis – Bestes Kinderspiel 1998 | Kinderspiel des Jahres 1998
 

Zicke Zacke Hühnerkacke Kurzbeschreibung: Seit Tagen läuft schon die Hühnerolympiade auf dem Bauernhof und heute steht die Disziplin Federklau auf dem Programm.

Die Hühner rennen auf einer bestimmten Strecke auf dem Bauernhof entlang und versuchen sich dabei zu überholen.

Wer die anderen Hühner überholt darf nämlich ihre Schwanzfedern stibitzen.

Welches Huhn zuerst alle Schwanzfedern stibitzt hat gewinnt.

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25. Jul. 2010

Verlag: Zoch
Erscheinungsjahr: 2009
Autor: Stefan Dorra
 

El Paso Kurzbeschreibung: Als steckbrieflich gesuchte Banditen im Wilden Westen gehen die Spieler ihrem lohnenden Handwerk nach – Alles Plündern, was nicht Niet und Nagelfest ist.

Da die Spieler keine blutigen Anfänger in diesem Beruf sind, ist es für die örtlichen Sheriffs auch nicht so leicht sie aufzuhalten.

Daher trommeln sie erst einmal Unterstützung herbei, bevor sie den Banditen das Handwerk legen.

Es bleibt den Spielern somit viel Zeit alles zu plündern oder etwa nicht?

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27. Apr. 2010

Verlag: Zoch
Erscheinungsjahr: 2009
Autor: Bruce Allen
Auszeichnungen: Empfehlungsliste Spiel des Jahres 2010 | Platz 4 – Deutscher Spiele Preis 2010
 

Tobago Kurzbeschreibung: Als Abenteurer landet ihr auf der Insel Tobago, um hier die zahlreichen Schätze zu heben.

Leider hat jeder Spieler nur einen Teil des Lageplans der einzelnen Schätze und so warten alle Spieler, bis jeder Spieler nach und nach sein Wissen preis gibt, bis der Fundort eindeutig identifiziert ist.

Ist das geschehen heißt es nur noch schnell sein, um den Schatz als Erster zu heben.

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21. Jan. 2010

Verlag: Zoch
Erscheinungsjahr: 2008
Autoren: Bernhard Weber | Jens-Peter Schliemann
 

Cheesy Gonzola Kurzbeschreibung: Die Spiel-Erweiterung "Cheesy Gonzola" zu "Burg Appenzell" bringt 3 Spielerweiterungen und die Möglichkeit das Spiel ab sofort mit 5 Spielern zu spielen.

Es gibt auch eine neue Figur, welche wie die Erweiterung selbst heißt "Cheesy Gonzola". Die Spieler können ihn als zusätzliche eigene Spielfigur verwenden, wenn sie eine Maus auf das "Cheesy Gonzola"-Plättchen stellen können.

Die anderen Erweiterungen bringen ein schnelleres Verschieben des Spielfelds und die Speisekammer mit.

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19. Jan. 2010

Verlag: Zoch
Erscheinungsjahr: 2005
Autor: Norbert Proena
 

Frische Luft für die Gruft Kurzbeschreibung: "Frische Luft für die Gruft" ist die erste Erweiterung zum Spiel "Dicke Luft in der Gruft", welches für das Spiel des Jahres 2004 nominiert war.

Die Erweiterung bringt dabei 2 neue Spielfiguren mit "Graf Rucola" und die "Fledermäuse".

Beide erleichtern das Weglegen von Vampiren, da Spieler durch sie nicht mehr auf die Farbe des Grabdeckels achten müssen.

Graf Rucola wird dabei immer nur von einem Spieler benutzt und bleibt auch die ganze Zeit im Spiel, während jeder Spieler 2 Fledermäuse hat und jede davon nur einmalig benutzen kann.

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7. Mai. 2009

Verlag: Zoch
Erscheinungsjahr: 2008
Autor: Klaus Zoch
 

Professor Pünschge Kurzbeschreibung: Merkwürdige Professoren zeichnen sich manchmal durch die merkwürdigsten Eigenschaften aus.

Bei Professor Pünschge ist es das tägliche Ritual beim nach Hause Gehen.

Jeden Tag entscheidet er sich nämlich seinen Weg nach Hause anders zu gehen, um gewisse Sachen zu sehen oder eben nicht.

Wie findet man nur heraus, welchen Weg Professor Pünschge heute gehen möchte.

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31. Dez. 2008

Verlag: Zoch
Erscheinungsjahr: 2008
Autor: Dominique Ehrhard
Auszeichnungen: Nominiert für das Spiel des Jahres 2008 | Spiele der Spiele 2008
 

Suleika Kurzbeschreibung: Die Tochter des Sultans, Suleika, ist auf der Suche nach einem passenden Ehemann.

Allerdings übernimmt sie die Auswahl eines passenden Ehemannes nicht selbst, sondern überlässt es Omar, dem Wesir des Sultans, einen passenden Gatten zu finden.

Für Omar zählt, bei der Auswahl des richtigen Ehemannes, allerdings nur die Mitgift in Form von Piaster und Teppichen.

Alle Ehekandidaten versuchen Omar daher von der Güte ihrer Ware und der Fülle ihres Geldbeutels zu überzeugen.

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