<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Chicago Express</title>
	<atom:link href="http://www.brettspiele-report.de/chicago-express/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.brettspiele-report.de/chicago-express/</link>
	<description>Brett- und Kartenspiele im Test</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 09:41:46 +0200</lastBuildDate>
	
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Rogue Trader</title>
		<link>http://www.brettspiele-report.de/chicago-express/comment-page-1/#comment-3321</link>
		<dc:creator>Rogue Trader</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 09:54:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.brettspiele-report.de/chicago-express/#comment-3321</guid>
		<description>Chicago Express w&#228;re ein nettes Spiel leider hat es einen schweren Mangel: nach der zweiten Dividendenphase (quasi nach paar Minuten) steht der Sieger leider bereits fest. Sobald jemand eine Gesellschaft nur eine Runde alleine besitzt (und vielleicht nur etwas ausgebaut hat), hat derjenige durch die ausgesch&#252;ttete Dividende - die er und nur er bekommt, und zwar in voller H&#246;he(!) - immer die M&#246;glichkeit die anderen bei der n&#228;chsten Aktienausgabe f&#252;r diese Gesellschaft zu &#252;berbieten. Er kann dadurch die Strecke immer profitabler ausbauen und hat dadurch immer mehr Geld als alle anderen, da nur er davon profitiert und voll absahnt w&#228;hrend alle anderen sich mit kleinen Dividenden abfinden m&#252;ssen und nie die Chance haben nur ann&#228;hernd finanziell mitzuhalten. Der Sieg ist ihm nicht mehr zu nehmen, zumal er sukzesive in die anderen Strecken investieren kann und dadurch nat&#252;rlich die Dividende der anderen weiter schm&#228;lert. Schade.

...weiters sei angef&#252;gt, dass f&#228;lschlicher Weise jeder Spieler f&#252;r seine Aktie eine Dividende bekommt und zwar noch dazu von der Bank! Dadurch wird eigentlich immer mehr Geld an Dividenden ausgesch&#252;ttet als die Gesellschaft eigentlich besitzt und Wert ist. Das ist nat&#252;rlich absoluter bl&#246;dsinn und allein deswegen krankt das Spiel schon. Man kann keine Dividende ausgeben wenn nix (oder nicht genug Geld)da ist. Hier lohnt sich der Vergleich mit &quot;&lt;a href=&quot;http://www.brettspiele-report.de/imperial/&quot; title=&quot;zur Rezension von Imperial&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Imperial&lt;/a&gt;&quot; von Eggert Spiele: dort wird bei einer Auszahlung an die jeweiligen Teilhaber der Staaten nur max soviel Geld gegeben, wie der Staat auch bezahlen kann und zwar vom Staat selbst und nicht von der Bank - is nix oder nicht genug Geld in der Kasse um die Forderungen zu erf&#252;llen gibts auch nichts. Dh jeder Investor ist gut beraten auch in sein Unternehem zu investieren. Dieser Punkt f&#228;llt bei Chicago Express leider komplett unter den Tisch. Man muss wie bereits erw&#228;hnt nichts anderes machen als der Einzige bei einer Eisenbahnlinie zu sein um mehr Geld zu bekommen als alle anderen (Dividendenzahlung ist ja in voller H&#246;he garantiert, auch ohne Wertzuwachs des Unternehmens).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Chicago Express w&auml;re ein nettes Spiel leider hat es einen schweren Mangel: nach der zweiten Dividendenphase (quasi nach paar Minuten) steht der Sieger leider bereits fest. Sobald jemand eine Gesellschaft nur eine Runde alleine besitzt (und vielleicht nur etwas ausgebaut hat), hat derjenige durch die ausgesch&uuml;ttete Dividende - die er und nur er bekommt, und zwar in voller H&ouml;he(!) - immer die M&ouml;glichkeit die anderen bei der n&auml;chsten Aktienausgabe f&uuml;r diese Gesellschaft zu &uuml;berbieten. Er kann dadurch die Strecke immer profitabler ausbauen und hat dadurch immer mehr Geld als alle anderen, da nur er davon profitiert und voll absahnt w&auml;hrend alle anderen sich mit kleinen Dividenden abfinden m&uuml;ssen und nie die Chance haben nur ann&auml;hernd finanziell mitzuhalten. Der Sieg ist ihm nicht mehr zu nehmen, zumal er sukzesive in die anderen Strecken investieren kann und dadurch nat&uuml;rlich die Dividende der anderen weiter schm&auml;lert. Schade.</p>
<p>&#8230;weiters sei angef&uuml;gt, dass f&auml;lschlicher Weise jeder Spieler f&uuml;r seine Aktie eine Dividende bekommt und zwar noch dazu von der Bank! Dadurch wird eigentlich immer mehr Geld an Dividenden ausgesch&uuml;ttet als die Gesellschaft eigentlich besitzt und Wert ist. Das ist nat&uuml;rlich absoluter bl&ouml;dsinn und allein deswegen krankt das Spiel schon. Man kann keine Dividende ausgeben wenn nix (oder nicht genug Geld)da ist. Hier lohnt sich der Vergleich mit &quot;<a href="http://www.brettspiele-report.de/imperial/" title="zur Rezension von Imperial" rel="nofollow">Imperial</a>&quot; von Eggert Spiele: dort wird bei einer Auszahlung an die jeweiligen Teilhaber der Staaten nur max soviel Geld gegeben, wie der Staat auch bezahlen kann und zwar vom Staat selbst und nicht von der Bank - is nix oder nicht genug Geld in der Kasse um die Forderungen zu erf&uuml;llen gibts auch nichts. Dh jeder Investor ist gut beraten auch in sein Unternehem zu investieren. Dieser Punkt f&auml;llt bei Chicago Express leider komplett unter den Tisch. Man muss wie bereits erw&auml;hnt nichts anderes machen als der Einzige bei einer Eisenbahnlinie zu sein um mehr Geld zu bekommen als alle anderen (Dividendenzahlung ist ja in voller H&ouml;he garantiert, auch ohne Wertzuwachs des Unternehmens).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
