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3. Feb. 2008
StarCraft
Verlag:
Vertrieb in Deutschland:
Erscheinungsjahr:
Autoren:
Fantasy Flight Games (FFG)
Heidelberger Spieleverlag
2007
Christian T. Petersen | Corey Konieczka
StarCraft - Spielbox
StarCraft – Spielbox
Kurzbeschreibung:

StarCraft – The board game ist die Brettspiel-Umsetzung des gleichnamigen Computerspiels "StarCraft".

Auch hier kämpfen die drei verfeindeten Rassen Terraner, Protoss und Zerg gegeneinander um die Herrschaft im StarCraft-Universum.

Das Spielfeld wird bei jedem Spiel aus einzelnen Planeten und Verbindungsteilen immer wieder neu aufgebaut.

Auch die eigene Strategie kann durch etliche Möglichkeiten und je nach Rasse immer wieder neu angepasst werden.

Top-Angebot:

Spiele-Offensive:
StarCraft – 58,98 EUR

StarCraft - Spielmaterial
StarCraft – Spielmaterial
Spielmaterial
  1. Eine Spielanleitung.
  2. 12 Planeten-Teile (planet tiles).
  3. 6 Fraktions-Übersichten
    (Faction Sheets).
  4. 6 Zug- und Einheiten-Übersichten (Reference Sheets).
  5. 180 Plastik-Figuren.
  6. 108 Kampf-Karten (Combat cards, 18 je Fraktion) + 126 Technologie-Karten (Technology cards, 22 pro Zerg-, 20 pro Protoss- und 21 pro Menschen-Fraktion).
  7. 70 Ereigniskarten (Event cards). 25 Stufe I, 25 Stufe II und 20 Stufe III.
  8. 12 Z-Achsen-Navigations-Routen
    (z-axis-navigation routes).
  9. 15 normale Navigations-Routen
    (normal navigation routes).
  10. 26 Ressourcen-Karten (Resource cards).
  11. Ein Eroberungspunkte-Zähler
    (conquest point track).
  12. Ein Startspieler-Marker
    (first player token).
  13. 20 Raubbau-Marker (depletion tokens).
  14. 12 Startplaneten-Marker
    (starting planet tokens).
  15. 36 Basen-Marker (base tokens).
  16. 38 Module-Marker (module tokens).
  17. 36 Standard- und 18 spezielle Befehls-Marker (order tokens).
  18. 42 Transport-Marker (transport tokens).
  19. 90 Arbeiter-Marker (worker tokens).
  20. 40 Gebäude-Marker (building tokens).
  21. 6 Eroberungspunkte-Marker
    (conquest point markers).
StarCraft - Befehlsmarker
StarCraft – Befehlsmarker
Befehlsmarker

Der Spielablauf wird durch so genannte "Befehlsmarker" festgelegt. Jeder Spieler hat 9 dieser Befehlsmarker zur Verfügung.

Diese Marker werden reihum zu beginn einer jeden Runde auf die Planeten gelegt, auf denen die entsprechende Aktion stattfinden soll.

Unterschieden wird zwischen drei Arten von Befehlsmarkern.

[1] Bauen (Build): Bauen von neuen Einheiten, Gebäuden, Basen und Modulen.

[2] Einheiten bewegen (Mobilize): Eigene Einheiten zu einem anderen Feld oder einem anderen Planeten bewegen.

[3] Entwicklung (Reasearch): Neue Kampfkarten und eine Ereigniskarte ziehen, sowie die Möglichkeit eine Technologie zu erwerben.

Die unteren, goldenen Befehlsmarker können durch die Erbauung spezieller Module verwendet werden. Sie machen das Gleiche wie die obigen Marker, nur geben sie immer noch eine extra Möglichkeit/Vorteil dazu.

StarCraft - Ereigniskarten
StarCraft – Ereigniskarten
Ereigniskarten

Die Ereigniskarten teilen sich in drei Gruppen (Stage I bis III).

Die drei Gruppen werden je nach Spieleranzahl zu einem Zugstapel zusammengestellt. Von diesem Zugstapel ziehen die Spieler später die Ereigniskarten.

Eine Ereigniskarten wird z.B. gezogen, wenn ein Spieler nicht ziehen kann oder will oder er eine Research Order spielt.

Gezogen werden zu Erst alle Stage I, dann Stage II und zum Schluss die Stage III Ereigniskarten. In der Stage III angekommen gelten für alle Spieler, je nach Rasse, Sonder-Siegbedingungen.

StarCraft - Aufbau eines Planeten
StarCraft – Aufbau eines Planeten
Aufbau eines Planeten

Ein Planet besteht aus 2 – 4 Zonen, z.B. besteht dieser Planet aus drei Zonen.

[1] In Zone 1 gibt es Eroberungspunkte. Jede Runde in der hier eine Einheit steht erhält der Besitzer am Ende der Runde die angegebene Punktzahl.

[2] Mineralien in der Menge 1.

[3] Gas in der Menge 2.

[4] Diese Punkte geben die Anzahl der Einheiten wieder, die sich in jeder Zone aufhalten dürfen. [1] = 4, [2] = 2 und [3] = 3 Einheiten.

[5] Verbindungsmöglichkeit für eine Z-Achsen- oder eine normale Navigations-Route.

[6] Platz zum Hinlegen der Befehls-Marker.

[7] Name des Planeten.

Spielstart/Aufbau des StarCraft-Universums.
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StarCraft -            
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Beispiel-Spielrunde inkl. Kampf, Bau und Entwicklung.
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Kampf-System bei StarCraft.
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Spielmaterial verstauen
StarCraft - SpielboxSpielbox

Die Spielbox weist leider nur eine sehr geringe Unterteilung auf. [1] Zwei große Fächer und [2] ein kleines für die Spielkarten.

Die bedeutet, dass alle Marker und Spielfiguren immer vermischt werden und vor jedem Spiel getrennt werden müssen.

StarCraft - Spieler-MarkerSpieler-Marker

Alle Marker einer Farbe und Rasse lassen sich ganz leicht in einer 4-Fächer Plastikbox von Conrad unterbringen.

StarCraft - Conrad-BoxConrad-Box

Diese Boxen habe ich auch schon sehr erfolgreich bei Twilight Imperium 3 zur Sortierung des Spielmaterials benutzt.

StarCraft - EinheitenEinheiten

Bei den Einheiten wird es leider etwas schwieriger.

Es lassen sich nämlich nur die kleineren Einheiten (Landeinheiten und kleine Flugeinheiten) in eine Plastikbox sortieren.

StarCraft - Conrad-BoxConrad-Box

Auch hier kann eine 10-Fächer-Box von Conrad für Ordnung sorgen.

Die drei Flugeinheiten der Protoss bilden aber eher die Ausnahme bzgl. des Hineinpassens in so eine Box.

StarCraft - Restliche EinheitenRestliche Einheiten

Die restlichen Einheiten der Protoss sind zu groß oder zu hoch, um in die Box zu passen.

Andere, höhere und bezahlbare Boxen hat Conrad leider nicht im Programm.

Spielvorbereitung:

- Alle Spieler wählen eine Rasse oder ziehen zufällig eine.
- Jeder Spieler erhält alle seine Einheiten und Marker.
- Jeder Spieler zieht verdeckt zwei Planeten.
- Das StarCraft-Universum wird errichtet.

Spielablauf:

- Alle Spieler, beginnend mit dem Startspieler, legen einen Befehlsmarker auf einen beliebigen Planeten.
- Wenn alle Befehlsmarker gelegt wurden, dann beginnt der Startspieler mit dem Ausführen des ersten Befehls (d.h. er dreht einen Befehlsmarker um).
- Die Runde endet, wenn alle Befehlsmarker verwendet wurden.

Rundenende (Regrouping Phase):

- Basen und Transporter zerstören.
- Ressourcenkarten abgeben.
- Ressourcenkarten erhalten.
- Arbeiter zurückerhalten.
- Normale Siegbedingungen überprüfen.
- Spezielle Siegbedingungen überprüfen.
- Ereigniskarten spielen.
- Kampfkarten abwerfen (Handkartenlimit).
- Startspielermarker im Uhrzeigersinn weitergeben.

Spielende:

- Ein Spieler hat 15 Eroberungspunkte gesammelt.
- Es ist nur noch ein Spieler übrig.
- Ein Spieler/eine Rasse kann in Stage III seine spezielle Rassen-Siegeigenschaft erfüllen.

Spiel-Angaben laut Hersteller
Spieler

Spielangaben
2 – 6
Anzahl

Spieldauer

Spielangaben
180 – 240
Minuten

Mindestalter

Spielangaben
12
Jahre

brettspiele-report Bewertung StarCraft
Aufteilung der Spielbox:  3
Qualität des Spielmaterials:  20
Umfang des Spielmaterials:  20
Anleitung:  13
Anspruch an die Spieler:  13
Gedächtnis:  7
Interaktion der Mitspieler:  20
Komplexität:  15
Langzeitspaß:  19
Strategie:  17
Zufall:  3
Preis/Leistungsverhältnis:  18
Bewertung:  19


Meinung brettspiele-report:

StarCraft sieht auf den ersten Blick sehr komplex aus, aber die Spielzüge sind an sich gar nicht so schwierig. Einmal gespielt wird jeder Spieler den grundlegenden Ablauf verinnerlicht haben.

Auf den zweiten Blick bietet StarCraft allerdings eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die vor allem durch das genaue Hinlegen der Befehls-Marker bestimmt werden. Das richtige Hinlegen dieser Marker ist auch die größte Schwierigkeit, denn der zu Erst gelegte Marker wird zu Letzt ausgeführt. Hier entstehen häufiger doch interessante Fehler;)

Das Spiel selbst dauert in der Regel auch gar nicht mal so lange. 4 bis 6 Runden und ein Sieger steht fest. Aus diesem Grund müssen die vier Möglichkeiten pro Runde auch immer gut durchdacht werden.

Sehr positiv für den Langzeitspaß und den Spaß überhaupt am Spiel ist auch, dass das Universum immer neu geschaffen wird. Je nach Spieler-Anzahl und eigener Rasse sind die Anforderungen immer unterschiedlich und somit kommt keine Langeweile auf.

Auch die Fülle an Spielmaterial ist überwältigend. 180 Einheiten-Miniaturen, über 600 Spielkarten und Marker und etliches mehr ist schon imposant. Aus diesem Grund ist der Preis für das Spiel auch auf jedenfall gerechtfertigt.

Eine Spielgruppe, die StarCraft schon 2 – 3 Mal gespielt hat, kann es auch durchaus in der angegebenen Zeit von 3 – 4 Std. schaffen!

Angebote (Alle Spiele in Deutsch):

StarCraft StarCraft

Spiele-Offensive: StarCraft – 58,98 EUR
Amazon: StarCraft – 62,98 EUR

Angebote (Alle Spiele in Englisch):
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Angebote Plastikboxen:

Conrad (Plastikboxen) – benötigte Anzahl Boxen für Marker, Karten und Einheiten:

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7x – 4 Fächer-Box für die Marker und Karten (6 Rassen und 1x Allgemein) – ab 0,68 EUR/Stck.

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6x – 10 Fächer-Box für die Einheiten – ab 0,81 EUR/Stck.

StarCraft StarCraft
 
StarCraft - Brood War StarCraft -
Brood War

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Hinweis zu den Preisangaben
 
Preisangaben sind vom Datum (3. Feb. 2008) der Veröffentlichung der Rezension.
Die Preise und die Verfügbarkeit können sich daher mit der Zeit verändern.
Die Preisangaben sind inkl. MwSt., aber ohne Versandkosten.
 

 
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23 Kommentare »

  1. Martin schreibt:

    Leute. Das hat nichts mit den Heidelbergern zu tun. Wenn man keine Lizens mehr hat kann man auch ein Blizzard Spiel nicht mehr vertreiben. Einfach mal an Blizzard wenden. Und ist klar. 10€ :)

    16. Dez. 2013 | #

  2. Thomas schreibt:

    Es ist wirklich äußerst schade das man das Spiel nicht oder nur zu solch überzogenen Preisen kaufen kann. Und bisher scheint auch FFG nicht vorzuhaben eine neue Auflage davon rauszubringen, was umso bedauerlicher ist, weil ich das Spiel schon einmal spielen durfte und es wirklich gut ist!
    Ob in so einem Fall es etwas bringt einen Aufruf an FFG zu richten damit diese eine neue Auflage herausbringen?

    @Thomas: Alternativ kannst Du/könnt ihr euch auch an den Heidelberger Spieleverlag wenden, da sie die deutsche Version vertrieben haben. LG, Jörg

    27. Dez. 2012 | #

  3. Nabz schreibt:

    ein eher überteuertes Spiel, das wenig Wert auf schnelle spielbarkeit legt, das Regelwerk ist komplex, wie es bei Spielen aus denen Würfel entfernt wurden zu erwarten wäre. Würde dieses Spiel nicht Starcraft heißen, hätte es wohl keine Kopie verkauft, nun maßen sich sogar Leute an 250€ für ein Brettspiel (herstellungskosten plus Lohn <10€) ausgeben zu müssen, erinnert mich an die hohen Preise, welche ein altes und schlechtes NES Spiel erreicht hatte… Immer wenn solche unausgewogenen Preise entstehen muss man sich fragen, ob einige Menschen nicht zu dumm sind, den Kapitalismus zu verstehen (warscheinlich stecken hier wieder mal diejenigen dahinter, für die seit der Geburt Geld nie Mangelware war).

    29. Mai. 2012 | #

  4. Vanitas Berrymore schreibt:

    Wir haben uns auch mal dazu durchgerungen Star Craft zu kaufen (mittlerweile hat das Spiel schon ganz ordentliche Preise) und bin sehr positiv überrascht. Ich finde es trotz der Vielzahl an Regeln und Technologien ziemlich gut gebalanced, obwohl wir (wie bei quasi jedem Spiel ein paar Hausregeln hinzugefügt haben).

    Ein paar Kombinationen von Technologien blieben unklar nach den Regeln aber davon abgesehen ein echt schönes Spiel. Was mir etwas fehlt sind die Massenschlachten wie am PC – die sind im Spiel schon auf Grund des Einheitenlimits nicht möglich – schade. Was ich gut finde (was viele eher als Nachteil sehen) – teils sind bestimmte Spielzüge sehr kontraintuitiv und entsprechen nicht dem PC-Spiel von der Idee her – ich find das gut da es einiges gibt, womit man den Gegner überraschen kann, wenn man daran denkt – Beispiel: Rückzug Forschen Angriff Splash Damage: Mein erster Marker zieht (fast) alle Einheiten von einem umkämpften Planeten zurück (teils auch indem man vorher einen Kampf anzettelt von dem man weiß, dass man sich danach zurückzieht) – man weiß dass der letzte eigene Befehl ein Angriff ist – zwischenzeitlich kann man forschen (und mit Spezialforschung sich direkt die Technologien die man zwei Phasen später braucht auf die Hand nehmen) – zuletzt greift man wieder an – mit perfekten Technologien abgestimmt auf die Figuren und mit Kampfaufstellungen die man selber bestimmt

    was wir außerdem spielen ist: ein spieler eine rasse – heißt: ein spieler spielt zwei fraktionen – die regeln bleiben gleich – heißt es gibt keine gemischtrassigen angriffe und meine eigene zweite fraktion würde ggf. meine basis der anderen fraktion zerstören etc – aber es gibt erheblich mehr taktische möglichkeiten und beim planen zerplatzt einem beinahe der schädel weil man insgesamt 8 befehle legen muss und da enorme taktische möglichkeiten hat (gerade auch zur blockade gegnerischer befehlsmarker) – so kann man auch beim startaufbau klar auf die strategie setzen die planeten so zu legen dass eine der beiden fraktionen ziemlich geschützt ist und auf sieg arbeitet und die andere auf angriff ist und versucht den gegner anzugreifen so gut es geht – ich hab es so sogar einmal geschafft mit den roten terranern in einer runde 11! in worten elf! siegpunkte einzuheimsen (runde 6)

    am besten finde ich generell, dass die meisten solcher Spiele allerdings am besten zu zweit funktionieren – es gibt viele Spiele die wir zu zweit und jeder kontrolliert mehrere Fraktionen spielen – das Glück ist so etwas raus und man konzentriert sich auf den Gegner – sonst passiert es schnell Spieler A attackiert einen und schwächt einen, daraufhin wird man von B auch attackiert weil man nun leichte Beute ist und das am Anfang und das Spiel ist gelaufen

    13. Mai. 2012 | #

  5. Graci schreibt:

    einfach top Game. Bei uns sind die Köpfe so ziemlich verraucht gewesen am Ende, da wir alle so viel überlegt und gegenüberlegt und spekuliert und was nicht alles gemacht haben. Die Regeln sind aber etwas unausgereift, v.a. die Regeln der Erweiterung. Also ich habe etwas recherchiert und das Spiel mit einigen Hausregeln versehen. Mehr infos aus boardgamegeek im Forum

    20. Feb. 2012 | #

  6. Syntherio schreibt:

    Sehr gutes Spiel für immer wieder.

    Aldaris ist etwas übermächtig, aber ohne ihn sind die Spiele äußerst ausgewogen. Man muss bereits früh auf leichte Machtungleichgewichte reagieren, denn das Spiel ist meistens schneller vorbei als man glaubt (bei einer Spieldauer von > 4 Stunden natürlich im sprichwörtlichen Sinn zu verstehen).

    10. Aug. 2011 | #

  7. Heiko schreibt:

    Hi! Ich komme aus Bremen! Kenne SC nicht. Bin aber generell an Strategie-Spielen interessiert. Was spielt ihr/du sonst so?

    29. Dez. 2010 | #

  8. Kaioshin schreibt:

    Hallo. Gibt es Spieler in Bremen die dieses Spiel spielen und mal Lust auf eine größere Runde hätten?

    19. Jun. 2010 | #

  9. guenther schreibt:

    kann mir jemand genauestens einen angriffsbefehl beleuchten .. wir ham das so verstanden, wenn ich einen mobilisationsbefehl auf einen anderen evtl besetzten planeten lege und dann ausfuehre kann ich mit all meinen einiheiten eines gebietes (oder mit allen eines planeten? ) rueberwandern und mich dann auf einem gebiet positionieren bzw angreifen

    wenn ich angreife muss ich dann konsequent ein gebiet stuermen (und eine hoechstmoegliche anzahl ankaempfen bestreiten) oder kann ich meine einheiten beliebig gliedern um aus verschiedensten besetzten gebieten des umkaempften planeten gefaechte zu formen .. ?

    sollte letzteres stimmen gilt das selbe fuer den verteidiger? dh kann er aus verbleibenden einheitenverstaerkung formieren oder muss seine verstaerkung aus bestimmten dh umkaempften gebieten erfolgen ???

    das war bisher nicht so ganz klar .. weil manso mit nur einem mobilisationsbefehl einen gesamten planeten stuermen koennte ansonsten nur ein gebiet eines planeten

    ps : gibt es eine maximaleanzahl an vertaerkungseinheiten wenn man zb mit 4 eine einheit angreift kann man 3 als unterstuetzung beordern??

    das beispiel befasst sich mit einer invasion eines planeten betrifft aber auch generell die angriffsregeln

    7. Mai. 2010 | #

  10. Jörg Lehmann schreibt:

    Der Baubefehl unterteilt sich in 3 Abschnitte, welche nacheinander abgewickelt werden.

    1. (Nur wenn Basis vorhanden): Arbeiter, Transporter und Einheiten kaufen.
    2. (Basis oder Einheit vorhanden): Gebäude und Modul kaufen.
    3. (Einheit vorhanden): Basis kaufen.

    9. Feb. 2010 | #

  11. Alex schreibt:

    Ich dachte ein Spieler kann bei einem Baubefehl auf einem Planeten, wo er noch keine Basis hat, NUR eine Basis bauen. Möchte er noch andere Sachen bauen wäre dafür ein weiterer Baubefehl erforderlich … ?

    Wir haben das Spiel jetzt 4 Mal gespielt. Das erste Mal zu 4. … das erste Spiel geht eigentlich schon drauf um die Regeln soweit erstmal zu kapieren. Das zweite Mal haben wir zu 3. gespielt. Das Universum war dann etwas klein so beschlossen wir spontan pro Spieler noch 1 Planet hinzu zu nehmen. Schlechte Idee!! War dann total langweilig. Das dritte Mal ebenfalls zu 3. aber wie vorgegeben aufgebaut. Auch nicht so toll, weil bei 3 Spielern sich 2 bekriegen und der 3. freut sich. Also erst ab 4 Spieler wirklich zu empfehlen.

    Jetzt beim 4. Spiel waren wir zu 6. wobei 2 Spieler das erste Mal gespielt haben. Das dauert dann schon sehr lange wenn man Leuten es neu erklären muss. Wir haben um 2 Uhr nachts abgebrochen, weil die Mädels pennen wollten, na ja. Problematisch ist auch, dass wenn jemand erst zu denken anfängt, wenn er dran ist und dann 5 Minuten braucht um eine Entscheidung zu fällen. Damit dieses Spiel in akzeptabler Zeit zu Ende geht ist es notwendig, dass
    a) Jeder Spieler mit den Regeln und dem Spiel an sich vertraut ist
    b) Jeder vorausdenkt und schon überlegt während die anderen machen
    c) Man bereits weiter macht während einer seinen Befehl ausführt (z.B. der nächste Spieler schon mal weiter macht, während der andere seinen Baubefehl ausführt)

    8. Feb. 2010 | #

  12. Bernhard schreibt:

    Pah ich habs zwar noch nicht gespielt (wird verspätetes heute Weihnachtsgeschenk), aber ich find die vielfalt an sich toll. Schade finde ich die vielen Bruchstellen die man zu beginn kleben muss. Bei mir warens 13 kaputte figuren. Beim Kleben bin ich fast verzweifelt :) Die transparenten Füße sind leicht mit Aktivator klebbar (ohne so gut wie gar nicht!), das farbige plastik geht hingegen sogar mit normalen Loctite ohne Aktivator. Bewährt hat sich glatt schneiden mit einem Cutter, dann Aktivator und dazugehöriger Sekundenkleber. Wenn das trocken ist halbwegs dick rundherum mit Modellbaukleber einstreichen und einen Tag lang trocknen lassen.

    Zur Aufteilung der Box: Ich hatte da die Vision in meinem Kopf, genau passende Schachteln zu basteln. 10h später, nach Verarbeitung von 2.5 Bögen Graupappe, diversen Schnittwunden an den Fingerkuppen und einem leichten Gefühl von Resignation habe ich nun 13 Schachteln vor mir. Natürlich genau so groß, das man sie zur Aufbewahrung exakt in die Verpackungsschachtel reinbekommt.

    Leider habe ich bisher nur 2 (Protoss) von 6 Figurenboxen mit Innenwandungen ausstaffiert. Allein das schon hat mit viel Mühe fast 4h gebraucht. Für die anderen ist mir jetzt die Zeit ausgegangen, da ichs jetzt gleich mal Verschenke :P Die Innenwandung war Trickreich weil ich die Abteilungen genau Figurengerecht gestalten wollte. Dadurch musste ich bei den kleinen Figuren doppelten Boden reinkleben damit man sie mit den Fingern erreichen kann. Von der Theorie her wärs so gedacht, das man die kleinere Placketenbox auf die etwas größere Figurenbox stapeln kann. Denn irgendwie geh ich davon aus das man zu 6. ein Platzproblem am Tisch bekommen wird.

    @Reminder: Sollte ich mir das Spiel auch mal selber zulegen kaufe ich mir dafür etwas professionelleres Bastelmaterial. Kapa Line oder so könnten vielleicht was taugen :o ) Wobei ich da nicht weiß ob man sie brauchbar mit Entlastungsschnitt knicken kann. Zudem weist jetzt sogar schon mein Alulineal Abnutzungserscheinungen auf. Scheint wohl als würde man nach der Menge bemerken das man doch ab und an ein kleines Bisschen rausschneidet.

    9. Jan. 2010 | #

  13. Thorben schreibt:

    Ich mal wieder! Also das mit der Seite 15 und den Tipp haben wir jetzt bereits gelesen. Beim letzten Spielen sind allerdings neue Regelnfragen aufgetaucht, insgesamt 3 an der Zahl die ich jetzt aber sicher nicht mehr auf die Reihe kriege.

    Die Zerg waren in unseren letzten beiden Spielen die stärkste Rasse gewesen, weiß nicht wieso man hier behauptet sie seien schwach. In einer Runde bis zu 7 Einheiten pro goldenen Baubefehl bauen zu können bei wirklich erschwinglichen Kosten macht wirklich Spaß und durch entsprechende Verstärkungs-/ Technologiekarten werden die Zerg enorm stark, auch wenn sie so gut wie immer eine Einheit pro Gefecht verlieren, so finde ich dass der Tausch Terror (1 Gas) (+1 Defense Kampfkarte benutzen!!!) gegen SChwerer KReuzer (3 Mineralien, 1 Gas) extrem Spaß macht :)
    Du kannst bis zu 9 Zerglinge bauen, zu dritt in einem Gefecht packen die auch ziemlich locker jede andere Basis Bodeneinheit, genau wie im PC Spiel, wirklich was kosten tun se nicht.

    Eine Anmerkung noch zu den hier erklärten Beispielen. Oben in der Diashow kämpfen Ultraliks gegen Schwerer Kreuzer. Der Ultraliks hat Kampfstärke 0 gegenüber dem Kreuzer, weil er keine Luftkampffähigkeit besitzt, hätte er in diesem Fall genug Attack könnte er damit den Marine eliminieren. Finde das Beispiel etwas irreführend, es sollte noch mit angegeben werden, dass es wichtig ist ob eine Einheit eine andere überhaupt angreifen kann

    26. Jun. 2009 | #

  14. Belentor schreibt:

    Ein super spiel, und ich habe auch nach ca. 40 Partien den spaß daran noch nicht verloren.
    Die Regeln sind eigentlich klar und deutlich, und es gibt nur sehr wenige offene Fragen.
    Fehler machen alle, Jörg.
    Finde aber die Zerg gegenüber den anderen Völkern zu schwach.
    Wer das Computerspiel kennt hat sicher mehr spaß damit.
    Deutsches Forum, Sam, kann ich nur Hüpfis World sagen, wo ich auch selber bin.

    Kommentar vom Autor: Am besten das Forum vom Vertrieb in Deutschland – Heidelberger Spieleverlag: "Heidelberger Spieleverlag Forum – Starcraft" nehmen

    21. Jun. 2009 | #

  15. Jörg Lehmann schreibt:

    Stimmt!
    Vor allem schön, dass ich nur Leute kenne (mich eingeschlossen), die es bisher an dieser Stelle falsch gespielt haben ;-)

    19. Jun. 2009 | #

  16. Sam P. schreibt:

    Kennt jemand ein deutschsprachiges Forum wo über das Spiel diskutiert und gesprochen wird?

    19. Jun. 2009 | #

  17. Sam P. schreibt:

    Das ist fast richtig….Auf Seite 15 den Tipp-Kasten durchlesen. Wenn ein Gegner eine Basis auf einen Planeten setzt von dem du alle Rohstoffkarten hast, verlierst du nur die Rohstoffkarten, dessen Gebiet der Gegner kontrolliert (mit Einheiten oder Basis), …die Rohstoffgebiete auf denen keine gegnerische Einheit draufsteht behälst du, auch wenn du selber keine Einheit drauf hast!!!

    “If an enemy builds a base on a planet where you previously
    gained Resource cards from empty areas, you
    retain control of those resources until the enemy takes
    control of those areas”

    19. Jun. 2009 | #

  18. Jörg Lehmann schreibt:

    Niemand! Sie werden in die Tischmitte zurück gelegt.

    Rohstoffe von nicht besetzten Gebieten gibt es nur, wenn ein Spieler allein auf dem Planeten mit seiner Basis vertreten ist.
    Sobald ein anderer Spieler eine Einheit und/oder eine Basis auf dem Planeten hat, gibt es nur noch von Gebieten Rohstoffe, die mit einer Basis und/oder Einheit besetzt sind.

    Spielanleitung Seite 15 links unten: 3. Gain Ressource Cards
    (friendly bedeutet in diesem Fall mit einer Einheit oder Basis besetzt)

    14. Jun. 2009 | #

  19. Thorben schreibt:

    Haben heute Nacht um 4 Uhr unsere erste Lernpartie zu Ende gebracht (8 Stunden). Spielmöglichkeiten und Mechanismen sind super, absolut gelungen, besonders erstaunlich fanden wir die Balancierung trotz 3 Spieler und der Nähe zum PC Spiel. Allerdings ist uns aufgefallen, dass die Terminologie einiger Ereigniskarten nicht besonders genau ist und auch einige kleinere Regellücken bestehen. Eine etwas größere Regellücke hat unsere Köpfe allerdings schon während des Spieles zum Rauchen gebracht, vielleicht kann mir hier ja direkt jemand weiterhelfen: Ich ziehe auf den Planeten eines Konkurrenten um dort eine eigene Basis zu etablieren. Der Planet hat vier Gebiete und zwei Gebiete beinhalten Rohstoffe. Frage: Welcher Spieler bekommt nun welche Rohstoffkarten OHNE die entsprechenden Gebiete zu kontrollieren?

    14. Jun. 2009 | #

  20. Shafir schreibt:

    Super Spiel, allerdings hat die erste Runde mit nur vier Leuten 13 Stunden gedauert. Die zweite mit fünf Leuten ging schon schneller – 8 Stunden. Durch die wenigen Aktionen, muss man halt genau überlegen, was man macht! Sehr interessant und einfach mal kein Glücksspiel!

    27. Mrz. 2009 | #

  21. Cowles schreibt:

    Sehr schöne Rezension!! Die Bilder sind wirklich super und veranschaulichen verständlich den Spielablauf, danke sehr! :)

    25. Dez. 2008 | #

  22. Dave schreibt:

    Ja,dasselbe wie bei dem großen World of Warcraft Brettspiel…
    Dauert sehr lange aber macht auch viel spass..
    Also mal am wochende auspacken und losspielen!

    19. Dez. 2008 | #

  23. Johnny schreibt:

    Ein sehr schönes Review!
    Ein tolles Spiel, welches aber nicht für jeden geeignet ist.
    Wer bereit ist mindestens die ersten 2 Spiele als Lernspiele anzusehen wird
    sehr viel Spaß mit dem Spiel haben :)

    9. Feb. 2008 | #

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