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5. Sep. 2016
Elysium
Verlag:
Vertrieb in Deutschland:
Erscheinungsjahr:
Autoren:
Auszeichnung:
Space Cowboys
Asmodee
2015
Matthew Dunstan | Brett J. Gilbert
Nominiert für das Kennerspiel des Jahres 2015
Elysium - Spielbox
Elysium – Spielbox
Kurzbeschreibung:

Auf dem Olymp ist ein Platz frei geworden und den würdet ihr gern besetzen.

Aber als Halbgott muss man sich erst als würdig erweisen.

Machtvolle Artefakte und heroische Aufgaben warten auf die Spieler und die richtige Kombination aus diesen führt zur Erwähnung in der hiesigen Mythologie.

Also ab in die Unterwelt zu Hades oder auf die Meere zu Poseidon und seine eigene Geschichte, seine eigenen Mythen geschrieben.

Top-Angebot:

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Elysium – 39,99 EUR

Elysium - Spielmaterial
Elysium – Spielmaterial
Spielmaterial
  1. 40 Goldmünzen (25x Wert 1 und 15x Wert 5), 25 Ehrenpunkteplättchen (15x Wert 1 und 10x Wert 5), 45 Siegpunkteplättchen (25x Wert 1 und 20x Wert 5) und 168 Familienkarten (je 21 Karten pro Familie).
  2. 4 Spielertableaus (bestehend aus je 2 Hälften), 1 Epochenmarker, 6 Aufgaben, 4 Spielhilfekarten, 16 Bonusplättchen für Familienmythen (je 2 pro Familie), 12 Ringe für einmalige Effekte, 3 Bonusplättchen für Mythen eines Ranges und 4 Zugreihenfolgescheiben.
  3. 1 Spielanleitung in Deutsch, 1 Heft mit Erläuterungen zu den Karten, 16 Säulen (je 4 pro Farbe), 1 Orakel und 1 Tempel (1 Dreiecksgiebel und 1 Unterbau mit Stufen).
Elysium - Familien
Elysium – Familien
Familien

Jede Runde liegen eine bestimmte Anzahl Karten aus, welche die Spieler mit Hilfe ihrer Säulen nehmen können.

Eine so genommene Karte wird oberhalb des Spielertableaus, in seine Sphäre, abgelegt. Trägt die Karte einen Effekt, so kann dieser in der Sphäre angewendet werden.

Jede Karte gehört zu einer Familie und jede Familie steht für bestimmte Eigenschaften/Effekte.

Lässt ein Spieler in der so genannten Mythosphase seine Karten aus seiner Sphäre in sein Elysium übergehen, so verlieren diese zwar ihren Effekt, aber sie bringen dem Spieler dafür Siegpunkte bei Spielende ein.

Elysium - Tempel und Spielertableau
Elysium – Tempel und Spielertableau
Tempel und Spielertableau

Tempel
Hier werden die Aufgaben abgelegt, welche den Spielern in der Mythos-Phase erlauben Karten in ihren Mythos übergehen zu lassen.

Das Symbol am Tempel zeigt an, welche farbige Säule ein Spieler braucht, um sich die Aufgabe nehmen zu dürfen.

Unten am Tempel wird die aktuelle Spielrunde angezeigt.

Spielertableau
Hier legt ein Spieler sein Gold, seine Ehren- und Siegpunkteplättchen ab. Außerdem stehen hier noch seine nicht benutzten Säulen.

Über dem Spielertableau liegen später seine erworbenen Karten und darunter die Karten, welche den Übergang in seinen Mythos vollzogen haben.

Elysium - Bonusplättchen
Elysium – Bonusplättchen
Bonusplättchen

Erhält ein Spieler, wenn er bestimmte Mythen vollendet bzw. dort die meisten Karten hat.

Es gibt Familienmythen, wo ein Spieler 3 Karten mit den Werten 1, 2 und 3 einer bestimmten Familie, z.B. Athene, sammeln muss. Der erste und zweite Spieler Mythos dieser Familie erhält je ein Bonusplättchen.

Die andere Art von Mythen sind Mythen eines Ranges, also nur Karten mit dem Wert 1, 2 oder 3. Die Karten müssen alle von einer unterschiedlichen Familie stammen und der Spieler mit den aktuell meisten Karten eines Ranges erhält das jeweilige Bonusplättchen.

Elysium - Gold, Ehrenpunkte, Siegpunkte und Ringe
Elysium – Gold, Ehrenpunkte, Siegpunkte und Ringe
Gold, Ehrenpunkte, Siegpunkte und Ringe

Gold
Braucht ein Spieler, um Karten aus seiner Sphäre in seinen Mythos übergehen zu lassen.

Ehrenpunkte
Kommen nur ins Spiel, wenn Ares mitspielt. Ares-Karten bringen den Spielern Ehrenpunkte und diese bei Spielende Siegpunkte.

Siegpunkte
Können die Spieler während des Spiels sammeln. Sie zählen zu den Siegpunkten, welche sie durch Karteneffekte und Familien erhalten.

Ringe
Kennzeichnen Einmal-Effekte auf bestimmten Karten und ob dieser schon benutzt wurde oder nicht.

Im Folgenden wird der Spielverlauf mit 4 Spielern abgebildet.
Zum Starten der Slideshow bitte einfach auf ein beliebiges der kleinen Bilder klicken.
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Elysium - Elysium - Elysium - Elysium - Elysium - Elysium -
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Navigation der Slideshow: Bild vor = Taste "N" – Bild zurück = Taste "P" – Slideshow schließen = Taste "C"

Spielvorbereitung:

- Den Dreiecksgiebel mit einer zufälligen oder ausgewählten Seite auf den Tisch legen.
- Unter den Dreiecksgiebel werden die 4 (3 und 4 Spieler) bzw. 2 Aufgaben (2 Spieler) abgelegt.
- Der Unterbau kommt darunter und auf das Feld 1 wird der Epochenmarker gelegt.
- Jeder Spieler erhält ein Spielertableau. Auf dieses stellt/legt er je eine Säule pro Farbe und 4 Gold.
- Ein Startspieler wird bestimmt und dieser erhält Zugreihenfolge-Scheibe Nr. 1. Die anderen Spieler folgen im Uhrzeigersinn. Entsprechend der Nummer auf ihrer Zugreihenfolge-Scheibe erhalten die Spieler Siegpunkte.
- Es werden 5 der 8 Familien ausgewählt, alle deren Karten verdeckt zusammengemischt und Spieleranzahl x 3 + 1 Karte aufgedeckt unter den Tempel in die Agora gelegt. Die restlichen Karten bilden den Zugstapel.
- Es werden die 3 Bonusplättchen für Mythen eines Ranges sowie die 10 Bonusplättchen für die Familienmythen der 5 gewählten Familien bereit gelegt.
- Spielt Apollo mit, so wird das Orakel oberhalb des Tempels ausgelegt. Zwischen Orakel und Tempel werden 4 zusätzliche Karten aufgedeckt.

Spielablauf:

Phase I – Erwachen

- Alle Restkarten aus der Agora entfernen.
- Ggf. alle Restkarten vom Orakel in die Agora verschieben.
- Die Karten in der Agora auf Spieleranzahl x 3 + 1 Karte auffüllen.
- Ggf. 4 Karten zum Orakel legen

Phase II – Aktionen

- In Spielerreihenfolge macht jeder Spieler je 1 Aktion, bis alle Spieler 4 Aktionen gemacht haben.
- 1 Aktion ist entweder das Nehmen einer passenden Karte oder Aufgabe.
- Passend heißt, dass ein Spieler noch die zur Karte/Aufgabe geforderte Säule(n) besitzen muss.
- Hat ein Spieler eine Karte oder Aufgabe genommen, so muss er eine beliebige seiner Säulen von seinem Tableau entfernen.
- Kann ein Spieler keine passende Karte ziehen, so erhält er einen Bürger.
- Kann ein Spieler keine passende Aufgabe ziehen, so erhält er eine bei Epochenende verbliebene Aufgabe mit der Rückseite nach oben.
- Ein Spieler kann in seinem Zug die Karteneffekte sofort, dauerhaft, aktivieren und einmalig nutzen.

Phase III – Bilden der Mythen

- Die Zugreihenfolge-Scheiben werden den Spielern neu zugeordnet.
- Mythos-Effekte und dauerhafte Effekte, welche für diese Phase gedacht sind werden in dieser Phase genutzt.
- Die Spieler erhalten Siegpunkte und Gold durch ihre Aufgaben.
- Karten können ins Elysium übergehen und die Spieler bilden daraus Mythen.

Phase IV – Ende der Epoche

- Jeder Spieler stellt seine vier Säulen zurück auf sein Spielertableau.
- Ggf. aktivierte Karten werden wieder senkrecht gedreht.
- Der Epochenmarker wird auf der Epochenleiste ein Feld nach rechts verschoben.

Spielende:

- Das Spiel endet nach der 5. Epoche.
- Jeder Mythos und jeder Chronos-Effekt wird gezählt, ggf. gibt es Siegpunkte für gesammelte Ehrenpunkte und dazu werden die eigenen Siegpunkte dazu addiert.
- Es gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten.

Spielanleitung

Spielanleitung Elysium Spielanleitung von Elysium als PDF Dokument.
Zum Download auf das Bild oder folgenden Link klicken.

» Download Spielanleitung von Elysium

Dateigröße: 1,6 MB

Spiel-Angaben laut Hersteller
Spieler

Spielangaben
2 – 4
Anzahl

Spieldauer

Spielangaben
60
Minuten

Mindestalter

Spielangaben
14
Jahre

Spiel-Angaben laut brettspiele-report
Spieler

Spielangaben
3 – 4
Anzahl

Spieldauer

Spielangaben
60 – 90
Minuten

Mindestalter

Spielangaben
12
Jahre

brettspiele-report Bewertung Elysium
Aufteilung der Spielbox:  19
Qualität des Spielmaterials:  18
Umfang des Spielmaterials:  18
Anleitung:  16
Anspruch an die Spieler:  10
Gedächtnis:  6
Interaktion der Mitspieler:  8
Komplexität:  8
Langzeitspaß:  16
Strategie:  11
Zufall:  9
Preis/Leistungsverhältnis:  13
Bewertung:  16


Meinung brettspiele-report:

Das Spielmaterial ist von guter Qualität, die Pappe ist dick und die Spielkarten recht stabil. Die Spielbox bietet auch eine sehr gute Unterteilung für das Verstauen des Spielmaterials.

Die Spielanleitung von Elysium ist gut geschrieben und reichlich bebildert. Zusätzlich bietet eine Kartenübersicht eine Erklärung zu jeder einzelnen Karte im Spiel, d.h. die Spieler werden hier immer eine Antwort auf ihre Frage finden. Einziger Punkt den ich vermisst habe, war die Erklärung zur Spielerreihenfolge bei 3 Spielern, da immer 1 Aufgabe liegen bleibt.

Der Spielaufbau geht sehr schnell. Zu achten ist hier nur auf die gute Durchmischung der Karten, da andernfalls die Kartenauslage zu sehr von einem oder zwei Göttern bestimmt wird.

Der Spielablauf ist sehr einfach und an sich auch sehr schnell, da jeder Spieler nur 4 Aktionen hat und nur 5 Epochen gespielt werden. An sich, da vor allem neue Spieler erst einmal alle Kartentexte lesen und verstehen müssen.

Im Spiel ist es entscheidend zu sehen, welche Chancen in Form der ausliegenden Karten auf dem Tisch liegen, welche Risiken vor allem durch Poseidon-Karten, mit welchen Karten ein Spieler Punkten kann und welche Effekte für ihn passend wären.

Hinzu kommt, dass beim Mitspielen von Apollo das Orakel ins Spiel kommt, man so schon 4 Karten der nächsten Runde sehen und schon etwas erahnen kann, ob man unbedingt Startspieler sein muss. Außerdem erlauben bestimmte Apollokarten eine Interaktion mit dem Orakel und so ergeben sich ganz neue Möglichkeiten.

Allgemein hängt der Anspruch, die Möglichkeiten und meines Erachtens der Spielspaß von den ausgewählten Familien ab. Persönlich mag ich Apollo, wegen dem Orakel, Athene, da man hier ungewollte Karten entsorgen und Hermes, da man hier Säulen und Effekte wieder aktivieren kann. Ich finde vor allem diese 3 Familien bringen sehr viele Möglichkeiten ins Spiel und machen es so taktischer.

Aber allgemein bleibt es den Spielern überlassen wie sie die spielerischen Möglichkeiten, den Anspruch und die Interaktion untereinander mit Hilfe der auswählten Götter verändern möchten und dies finde ich sehr positiv am Spiel.

Interaktion – In jedem Spiel streiten sich die Spieler immer um die Kartenauslage. Je nach Auslage können unterschiedlich viele gute/brauchbare Karten ausliegen und daher ist die Zugreihenfolge mal mehr oder weniger entscheidend.

Für den direkten Kontakt mit der Kartenauslage oder den Plättchen der Mitspieler (Gold und Siegpunkte) gibt es nur Poseidon, also 1 von 8 Göttern. Nicht ganz so stark ist noch Ares, da sich seine Interaktion auf Ehrenpunkteplättchen beschränkt.

Letzter aber sehr wichtiger Punkt sind die Aufgaben. Wenn man es schafft einem Mitspieler die einzige Aufgabe wegzuschnappen die er noch nehmen kann und er daher die Rückseite verwenden muss, ist dies ein großer Nachteil für den Spieler. Aber auch, wenn ein Spieler zum Beispiel unbedingt 3 Übergänge bräuchte und man ihm diese Aufgabe wegschnappt, ergibt sich ein Nachteil für den betroffenen Spieler.

Spieleranzahl – Bei den Aufgaben wird es mit steigender Spieleranzahl schwieriger, da bei 2 Spielern zwar nur 2 Aufgaben ausliegen, aber jede Aufgabe über 2 Farben genommen werden kann. Dafür gibt es auch keine Aufgabe mit Siegpunkten.

Bei 3 Spielern liegen trotzdem alle 4 Aufgaben aus, so dass sich der dritte Spieler, der eine Aufgabe nimmt, immer noch zwischen 2 Farben entscheiden kann.

Bei 4 Spielern bleibt immer nur eine Aufgabe pro Farbe und hier besteht die größte Wahrscheinlichkeit auch einmal die Rückseite einer Aufgabe nehmen zu müssen bzw. für die Mitspieler ist es hier am einfachsten einen Spieler dazu zu zwingen.

Bei den Karten bzw. Göttern findet keine Anpassung statt, d.h. es sind immer 5 Familien und damit 105 Karten. Da die Kartenauslage aber schon in der Anzahl angepasst wird (Spieleranzahl x 3 + 1), bleiben bei 2 Spielern sehr viel mehr Karten auf dem Nachziehstapel zurück, als bei 4 Spielern.

Je mehr Spieler mitspielen, desto mehr Karten, desto mehr Auswahl, desto wahrscheinlicher, dass bestimmte Karten auch ins Spiel kommen. Persönlich für mich ein entscheidender Grund nie mit 2 Spielern zu spielen. Im Internet gibt es hierzu auch schon Diskussionen pro Familie nicht alle Karten zu nehmen oder nur mit 4 Familien und damit mit 4 Karten pro Familienmythos zu spielen.

Strategie vs. Glück – Fangen wir mal mit dem Glück an, welches sich typischerweise für ein Kartenspiel auf die Kartenauslage auswirkt. Hier können sehr viele, kaum oder gar keine guten bzw. passenden Karten ausliegen und dies hat schon einen entscheidenden Einfluss auf den Spielsieg.

Verringern kann man das Glück, indem mit Apollo gespielt wird und so 4 Karten mehr ausgelegt werden. Auf diese Karten kann auch über Karteneffektezwar direkt zugegriffen werden. Außerdem kennt man so schon 4 Karten der nächsten Runde und kann sich darauf einstellen.

Beeinflussbar ist die Zugreihenfolge und die ewige Entscheidung eine Karte zu nehmen oder lieber doch eine Aufgabe. Karten bringen Punkte, aber ohne eine Aufgabe können diese Punkte, durch das Fehlen von Übergangen ins Elysium nicht generiert werden.

Wichtig ist es auch so zu spielen, dass man sich selbst seine Möglichkeiten nicht verbaut. Keine Säule mehr für eine Aufgabe zu haben ist schlecht, aber genauso schlecht kann es sein keine Karte mehr nehmen zu können.

Abzuwägen ist auch immer, welche Karten ich wann in mein Elysium übergehen lasse. Durch den Übergang verlieren sie ihren Effekt, aber wenn man zu lange wartet, dann hat man keine Gelegenheit mehr den Übergang überhaupt durchführen zu können.

Ansonsten schwankt das Verhältnis Strategie vs. Glück immer mit den ausgewählten Göttern und den Möglichkeiten, den ihre Karten bereitstellen. Eine gute Kombination ist z.B. "Raub bei Hermes" (einen Einmaleffekt nutzen), welche die Karte "Herakles" aktiviert, die 1 SP für je 3 ausliegende SP bringt und in der letzten Runde wird der Karteneffekt selbst noch einmal aktiviert. Wer dann vielleicht noch das "Urteil des Zeus", gleicher Effekt wie "Herakles" in seinem Elysium hat, der hat SP ohne Ende.

Fazit: Elysium bietet gutes Spielmaterial und einen einfachen Spielablauf.

Der Spaß bzw. das Nachdenken kommt durch die passende Verknüpfung der genommenen Karten und ihrer Effekte. Außerdem durch die ewige Abwägung wann man Karten aus seiner Sphäre in sein Elysium übergehen lässt.

Persönlich schade finde ich, dass es mit 2 Spielern nicht gut funktioniert, da zu wenige Karten ins Spiel kommen und es am besten, aber auch am schwersten ist, wenn man mit 4 Spielern spielt.

Wichtig ist aber, dass Elysium schon darauf basiert den Mitspielern Chancen zu verbauen, sie am Spielsieg aktiv zu hindern und sie damit auch zu ärgern. Wenn Spieler dies nicht möchten, dann wären die Möglichkeiten im Spiel schon stark eingeschränkt und der eigentliche Spielsinn wäre etwas ausgehebelt.

Angebote in deutscher Sprache:

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Hinweis zu den Preisangaben
 
Preisangaben sind vom Datum (5. Sep. 2016) der Veröffentlichung der Rezension.
Die Preise und die Verfügbarkeit können sich daher mit der Zeit verändern.
Die Preisangaben sind inkl. MwSt., aber ohne Versandkosten.
 

 
 Versandkosten, Stand 05.10.16
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1 Kommentar »

  1. Patrick schreibt:

    Werte Community,
    für mich persönlich ein sehr angenehmes Spiel, da insbesondere der Mechanismus mit den Säulen mal wieder etwas frischen Wind in die Spiele-Sammlung bringt. Dass man die Karten, die man erwerben möchte, nicht direkt mit den Säulen bezahlt, diese aber als Grundvoraussetzung besitzen muss, ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Spätestens nach 2 Partien macht es aber eine Menge Spaß, da dieser nicht häufige anzutreffende Mechanismus viel Abwechslung bietet und sowohl Möglichkeiten aufwirft, die Strategien des anderen Spielers zu durchkreuzen, als auch bei kleinen Flüchtigkeitsfehlern das eigene Spiel zu verbocken. Für mich das wahre Kennerspiel des Jahrgangs, leider tatsächlich "nur" auf der Nomminierungsliste. Spielmaterial und Aufmachung geben dem Ganzen einen schönen Rahmen. Für mich ein absolut lohnenswerter Kauf. Viele Grüße, Patrick.

    18. Sep. 2016 | #

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