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4. Okt. 2019
Concordia
Verlag:
Erscheinungsjahr:
Autor:
Auszeichnungen:
PD-Verlag
2013
Mac Gerdts
Platz 3 – Deutscher Spiele Preis 2014
Platz 2 – Kennerspiel des Jahres 2014
Concordia - Spielbox
Concordia – Spielbox
Kurzbeschreibung:

In Concordia kolonisieren die Spieler Provinzen mit ihren Häusern. Die Häuser in den Städten der Provinzen produzieren dann Waren, welche die Spieler wiederum fürs Kolonisieren brauchen.

Alle Aktionen werden mit Hilfe von Aktionskarten gemacht. Alle Spieler starten mit dem gleichen Set an Karten. Im Spielverlauf können weitere Karten erworben werden, um mehr und bessere Aktionen zu machen.

Der Clou am Spiel ist, dass jede Aktionskarte gleichzeitig eine Punktekarte ist. Auf jeder Karte steht nämlich eine von fünf Möglichkeiten Siegpunkte zu erlangen.

Da sich alle Siegpunkte-Bedingungen auf den Fortschritt auf dem Spielplan beziehen, muss ein Spieler immer die Balance zwischen dem Kauf von Karten und dem Erhöhen der Wertigkeit der Karten halten.

Top-Angebot:

Amazon
Concordia – 38,50 EUR

Concordia - Spielmaterial
Concordia – Spielmaterial
Spielmaterial

  1. 83 Warensteine (laut Anleitung nur 80. Bei mir waren 20x Ziegel, 18x Nahrung, 15x Werkzeug, 12x Wein und 18x Tuch enthalten), 1 doppelseitig bedruckter Spielplan, 110 Holzteile (je Farbe 3 Seekolonisten, 3 Landkolonisten, 1 Zählstein und 15 Häuser) und 48 Münzen (16x 1, 12x 2, 11x 5 und 9x 10 Sesterzen)
  2. 30 Stadtplättchen, 5 Lagerhäuser (je 1 pro Farbe), 24 Bonusmarker, 72 Spielkarten in Deutsch (65 Personenkarten, 1 Concordiakarte, 1 Praefectus Magnus und 5 Spielhilfen), 72 Spielkarten in Englisch, je 1 Spielregel in Deutsch und Englisch, je 1 Spielaufbau in Deutsch und Englisch und 1 Spielaufbau in Deutsch und Englisch
Concordia - Spielplan Imperium
Concordia – Spielplan Imperium
Spielplan Imperium

Der Spielplan ist doppelseitig bedruckt. Die Seite "Imperium" ist für 3 – 5 Spieler gedacht.

Um den Spielplan herum verläuft die Siegpunktleiste. Oben links befindet sich eine Liste aller Provinzen. Im Spiel wird jeder Provinz ein Bonusmarker zugeordnet. Je nach Seite des Bonusmarkers kann eine Provinz Waren produzieren oder nicht.

Rechts oben liegen die Kaufkarten. Je weiter eine Karte rechts liegt, desto höher sind ihre Zusatzkosten beim Kauf.

Der Rest ist die Karte mit den 31 Städten, wobei die Startstadt Roma im Spiel keine Waren produziert. Die Linien zwischen den Städten zeigen an, ob sich hier ein Land- oder Seekolonist bewegen darf.

Concordia - Spielplan Italia
Concordia – Spielplan Italia
Spielplan Italia

"Italia" ist für 2 – 4 Spieler und beinhaltet nur 26 Städte inkl. Roma.

Dazu gibt es auch nur 11 statt 12 Provinzen. Beim Verteilen der Stadtplättchen werden nur die Stadtplättchen von A – C (ohne D) verwendet.

Was gleich ins Auge fällt ist die ganz andere Ausrichtung an Land- und Seewegen.

Concordia - Seekolonist, Landkolonist, Haus und Zählstein
Concordia – Seekolonist, Landkolonist, Haus und Zählstein
Seekolonist, Landkolonist, Haus und Zählstein

Seekolonist
Bewegt sich auf dem Meer und ermöglicht den Bau von Häusern in angrenzenden Städten.

Landkolonist
Bewegt sich auf dem Land und ermöglicht den Bau von Häusern in angrenzenden Städten.

Haus
Ermöglicht das Produzieren von Waren in Städten, wenn die dazugehörige Provinz Waren produziert.

Zählstein
Zeigt die Siegpunkte an.

Concordia - Spielerkarten
Concordia – Spielerkarten
Spielerkarten

Jeder Spieler startet mit dem gleichen Set an Spielerkarten.

Ein Spieler hat immer alle bisher nicht gespielten Karten zur Verfügung und muss daraus eine in seinem Zug auswählen und spielen. Die gespielte Karte gibt die Aktion vor, die ein Spieler in seinem Zug ausführt.

Dies kann zum Beispiel der Bau neuer Häuser sein, das Produzieren von Waren, der Ein- und Verkauf von Waren oder das Wiederaufnehmen aller gespielten Karten.

Die Karten geben bei Spielende auch Siegpunkte. Auf jeder Karte steht, für was ein Spieler Siegpunkte bekommt. Es gibt insgesamt 5 verschiedene Siegpunkt-Kategorien.

Concordia - Kaufkarten
Concordia – Kaufkarten
Kaufkarten

Im Spielverlauf können die Spieler weitere Karten kaufen. Die Kaufkarten können denen entsprechen, mit denen ein Spieler das Spiel gestartet hat. Es können bessere Versionen dieser Karten sein oder sie ermöglichen ganz neue Aktionen.

Es gibt zum Beispiel von jeder Warensorte eine Kaufkarte, die nur für dessen Besitzer Waren produziert. Bei Spielende bringt dazu jede Stadt mit dieser Warensorte und einem eigenen Haus Punkte.

Concordia - Stadtplättchen
Concordia – Stadtplättchen
Stadtplättchen

Die Stadtplättchen legen fest, welche der 5 Waren eine Stadt im Spiel produziert.

Die Buchstaben passen zu den Buchstaben auf dem Spielplan. Innerhalb eines Buchstabens werden die Stadtplättchen zufällig verteilt.

Im Folgenden wird der Spielverlauf mit 4 Spielern abgebildet.
Zum Starten der Slideshow bitte einfach auf ein beliebiges der kleinen Bilder klicken.
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Concordia - Concordia - Concordia - Concordia - Concordia - Concordia -
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Navigation der Slideshow: Bild vor = Taste "N" – Bild zurück = Taste "P" – Slideshow schließen = Taste "C"

Spielvorbereitung:

– Spielplan wählen (Imperium oder Italia)
– Benötigte Stadtplättchen verdeckt mischen und dem gleichen Buchstaben auf dem Spielplan zuordnen. Abschließend aufdecken
– Für jede Provinz die wertvollste Warensorte ermitteln und entsprechenden Bonusmarker auf die Bonusablage legen
– Kaufkarten nach römischen Ziffern sortieren. Nur die römischen Ziffern verwenden, die der Spieleranzahl entsprechen. Kaufkarten absteigend stapeln. Die obersten 7 Karten offen auf die Kartenablage des Spielplans legen
– Jeder Spieler erhält in einer Farbe ein Lagerhaus, 2 See-, 2 Landkolonisten, 1 Set Spielerkarten und 15 Häuser. Außerdem legt er 2 Nahrung, 1 Tuch, 1 Wein, 1 Ziegel und 1 Werkzeug in sein Lagerhaus
– Der Startspieler erhält 5 Sesterzen. Im Uhrzeigersinn erhält jeder Spieler immer eine Sesterze mehr
– Jeder Spieler stellt 1 Land- und 1 Seekolonisten nach Roma und seinen Spielstein auf die 0 der Zählleiste.

Spielablauf:

– Beginnend beim Startspieler, der nicht wechselt, wird im Uhrzeigersinn gespielt
– Ist ein Spieler an Zug, so muss er eine seiner Handkarten ausspielen und die damit verbundene Aktion ausführen
– Alle ausgespielten Karten werden auf einem Ablagestapel gelegt, so dass immer nur die letzte Karte zu sehen ist

Spielende:

– Das Spiel endet, wenn ein Spieler sein letztes Haus baut oder die letzte Kaufkarte kauft
– Der Spieler, der das Spiel beendet, erhält die Concordiakarte. Alle anderen Spieler machen danach noch einen Zug
– Die Endwertung wird durchgeführt. Alle Spieler erhalten Siegpunkte für ihre gesammelten Personenkarten
– Es gewinnt der Spieler mit den meisten Siegpunkten

Spielanleitung

Spielanleitung Concordia Spielanleitung Version 1.1 von Concordia als PDF Dokument.
Zum Download auf das Bild oder folgenden Link klicken.

» Download Spielanleitung von Concordia

Dateigröße: 4,2 MB

Spielaufbau

Spielaufbau Concordia Spielaufbau von Concordia als PDF Dokument.
Zum Download auf das Bild oder folgenden Link klicken.

» Download Spielaufbau von Concordia

Dateigröße: 2,5 MB

Spiel-Angaben laut Hersteller
Spieler

Spielangaben
2 – 5
Anzahl

Spieldauer

Spielangaben
90
Minuten

Mindestalter

Spielangaben
12
Jahre

Spiel-Angaben laut brettspiele-report
Spieldauer

Spielangaben
90 – 120
Minuten

brettspiele-report Bewertung Concordia
Aufteilung der Spielbox:  0
Qualität des Spielmaterials:  18
Umfang des Spielmaterials:  16
Anleitung:  16
Anspruch an die Spieler:  12
Gedächtnis:  5
Interaktion der Mitspieler:  13
Komplexität:  9
Langzeitspaß:  17
Strategie:  16
Zufall:  4
Preis/Leistungsverhältnis:  16
Bewertung:  17

Meinung brettspiele-report:

Das Spielmaterial von Concordia ist sehr umfangreich und erhält viele wertige Holzteile. Zur Verpackung des Spielmaterials werden Kunststoffbeutel mitgeliefert.

Der Spielaufbau geht schnell und ist auf einem gesonderten Blatt dargestellt. Die Spielanleitung ist verständlich geschrieben und beinhaltet für jede Aktion ein passendes Beispiel. Sie ist auch nicht sehr dick, da Concordia mit sehr wenigen Regeln auskommt.

Auf Grund der wenigen Regeln geht eine Spielerklärung sehr zügig. Der strategische Anspruch kommt daher nicht aus den Regeln, sondern aus der geschickten Anwendung der Personenkarten und deren Aktionen.

Persönlich sehr gut gelungen finde ich die Doppelrolle der Personenkarten. Da diese nicht nur neue Aktionen ermöglichen, sondern auch weitere Siegpunkte bringen. Allerdings bringen sie nur Siegpunkte, wenn ein Spieler auch die dafür benötigte Bedingung bestmöglich erfüllt. Somit gewinnt niemand, der einfach immer nur Personenkarten kauft. Auch die eigene Entwicklung auf dem Spielplan muss mit einbezogen werden.

Andersherum natürlich genauso. Wer sich nur auf den Spielplan konzentriert und versucht seine 15 Häuser zu bauen, der wird bei Spielende keine Siegpunkte haben, da ihm dafür die Personenkarten fehlen.

Interaktion – Interaktion gibt es an zahlreichen Stellen. Beim Spieler selbst aber nur bei der zuletzt gespielten Personenkarte, wenn ein anderer Spieler diese mit Hilfe eines Diplomaten nutzt.

Der Hauptteil der Interaktion findet auf dem Spielplan statt. Hier streiten sich die Spieler um die zum Kauf angebotenen Personenkarten, um die Städte und sie können sich gegenseitig Wege blockieren. Das Blockieren verhindert zwar keine Durchreise eines Kolonisten, aber seinen Halt und damit auch den Bau von Häusern an angrenzenden Städten.

Bei den Städten wird es mit jedem Spieler, der dort schon ein Haus stehen hat, teurer. Somit bemüht man sich immer zuerst dort zu sein. Auf der anderen Seite ist es gut Häuser in Städte zu stellen, wo auch schon Mitspieler sind. Wertet ein Mitspieler nämlich diese Provinz, so erhält man selbst auch neue Waren und muss dafür keinen Zug opfern, also einen Präfekt spielen.

Die eigenen Ideen und Strategien verändern sich daher häufiger im Spiel, je nachdem was die Mitspieler so machen.

Spieleranzahl – Der Spielablauf von Concordia ändert sich in Abhängigkeit von der Spieleranzahl nicht. Bei 2 Spielern haben alle Spieler nur sehr viel mehr Platz. Hier ist dann die Frage, ob alle getrennt voneinander Häuser bauen oder ein Spieler dem anderen hinterher reist? Provinzen produzieren tendenziell weniger häufig Waren, da nur 2 Spieler Präfekten spielen und Diplomaten können immer nur eine Karte kopieren, da es nur einen Mitspieler gibt.

Dafür kann man sich ganz genau auf seinen Mitspieler konzentrieren, sich vielleicht auch noch dessen erworbenen Personenkarten und damit seine Siegpunkte merken.

Bei 4 oder gar 5 Spielern wird alles ziemlich wuselig. Schon beim Start kann der letzte Spieler das Problem haben, dass im kompletten Umland von Roma Häuser gebaut wurden und es für ihn somit teurer wird. Auch Personenkarten können schon etliche weg sein.

Bei vielen Spielern ist es zudem wohl nicht mehr möglich sich alle gekauften Personenkarten zu merken und damit zu wissen, wo ein Spieler ungefähr steht. Das Ergebnis der Wertung bei Spielende wird somit für alle Spieler überraschender.

Positiv ist hingegen der Diplomat, der die Karten von 3 oder 4 anderen Spielern zur Auswahl hat. Außerdem spielen sehr viel mehr Spieler einen Präfekten und lassen so Provinzen produzieren. Das Hinzustellen von Häusern ist somit nicht nur ein Zwang, sondern auch ein Glücksfall.

Die Wartezeiten werden natürlich länger und man hat zwar zwischen seinen Spielzügen nicht wirklich was zu tun, aber es bleibt trotzdem spannend die Veränderungen auf dem Spielplan mit anzusehen und sich darauf seinen nächsten Zug zu überlegen.

Strategie vs. Glück – Fangen wir mit dem Glück an. Dies zeigt sich bei Concordia dadurch, dass Mitspieler vor dem eigenen Zug Personenkarten spielen, die man passenderweise mit einem eigenen Diplomaten kopieren kann. Glück kann es auch dadurch geben, dass Kaufkarten liegen bleiben, bis man sie sich leisten kann. Auch wenn ein Mitspieler einen Präfekten nutzt und man dadurch neue Waren erhält, die man für seinen Spielzug braucht ist es Glück. Oder wenn ein Mitspieler durch den Präfekt Geld nimmt und so ermöglicht, dass wieder alle Provinzen produzieren können.

Natürlich ist das nicht immer pures Glück, denn wer seine Mitspieler genau beobachtet weiß häufiger, dass sie bestimmte Aktionen machen müssen. Weil sie entweder keine Sesterzen mehr haben oder Waren fehlen. Dies wissen die Mitspieler natürlich auch, aber man kommt nicht immer darum herum Aktionen zu machen, die auch den Mitspielern nutzen.

Bei der Strategie kann man sich versuchen auf bestimmte Siegpunkte festzulegen. Siegpunkte für eingesetzte Kolonisten zum Beispiel und dann ist das Bestreben im Spiel alle Kolonisten einzusetzen. Aber man ist auch immer gezwungen auf Gegebenheiten zu reagieren. Denn die eigene Strategie funktioniert nur, wenn man auch die dazu benötigten Personenkarten bekommt, da diese erst die Siegpunkte bringen. Hier können Mitspieler schneller sein und einem Karten vor der Nase wergschnappen und dann braucht man noch weitere gute Möglichkeiten für Siegpunkte.

Der Mix aus dem Kauf von Personenkarten, um Aktionen und Siegpunkte zu bekommen, und dem Ausbreiten auf dem Spielplan, um die Grundlage für die Siegpunkte zu schaffen, ist eine echt gelungene Mischung bei Concordia.

Spielgefühl – Man fühlt sich immer ein wenig gestresst schneller zu sein, als seine Mitspieler. Beim Ausbreiten auf dem Spielplan und beim Kauf von Karten.

Zu Spielbeginn ist dies Gefühl aber eher noch schwach vorhanden, da alle Spieler die gleichen Karten haben und man mit diesen entweder gleich Häuser baut oder ein oder zwei passende Personenkarten erwirbt. Mit jeder Personenkarte die ein Mitspieler kauft erhöht sich seine Auswahl an Aktionen und seine Siegpunkte. Dies setzt einen unter Druck dort mitzuhalten.

Auch unter Druck setzen einen Provinzen die gewertet werden, ohne dass man in diesem vertreten ist. Nur Waren für die Mitspieler ist immer schlecht. Auf der anderen Seite kann man nicht alles machen und überall vertreten sein.

Neben dem richtigen Vorgehen auf dem Spielplan versucht man auch immer bei den Personenkarten die richtigen zu nehmen. Dies ist manchmal gar nicht so einfach, da man vielleicht einen Präfekten kaufen müsste, um mehr Punkte bei der Saturnus-Wertung zu erlangen, auf der anderen Seite aber den spielerischen Effekt des Präfekten nicht braucht, sondern hier lieber einen Architekten hätte.

Da es im Spiel keine Punkte gibt und alles durch eine Endwertung entschieden wird, ist man immer am Überlegen wo die anderen Spieler stehen, wo man selbst steht und ob man gerade alles richtig macht oder nicht.

Concordia fesselt hier sehr gut. Man schaut gespannt auf die Entwicklung auf dem Spielplan, passt sein Vorgehen an und hofft, dass es am Ende reicht.

Fazit: Concordia schafft es mit wenigen Regeln ein sehr spannendes Spiel zu kreieren.

Durch den Kauf von weiteren Personenkarten baut ein Spieler seine Möglichkeiten und seine Siegpunkte aus und hat somit alles in der eigenen Hand.

Die Veränderungen auf dem Spielplan gehen schnell voran und zwingen den Spieler dadurch immer sein Vorgehen anzupassen.

Alles in allem ein sehr schönes Spiel, was immer gern auf den Spieltisch kommt.

Angebote in deutscher Sprache:

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Hinweis zu den Preisangaben
 
Preisangaben sind vom Datum (4. Okt. 2019) der Veröffentlichung der Rezension.
Die Preise und die Verfügbarkeit können sich daher mit der Zeit verändern.
Die Preisangaben sind inkl. MwSt., aber ohne Versandkosten.
 
 
 Versandkosten, Stand 15.04.2019
Anbieter
 
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