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20. Jul. 2018
Ulm – Tempora in priscum aurum
Verlag:
Erscheinungsjahr:
Autor:
Huch & friends
2016
Günter Burkhardt
Ulm - Spielbox
Ulm – Spielbox
Kurzbeschreibung:

Die Spieler erleben Ulm zu seiner historischen Glanzzeit, wo auf der Donau Zillen die Waren transportieren, die ganze Stadt geschäftig ist und zahlreiche Möglichkeiten für Handel und Gewinn auf die Spieler warten.

Über 10 Runden lassen sie ihre Zille die Donau flussaufwärts fahren, von Stadtteil zu Stadtteil, um dabei die gewinnträchtigsten Aktionen zu machen.

In jedem Zug hat ein Spieler 3 Aktionen, welche er zu Beginn seines Spielzugs durch einen interessanten Schiebemechanismus selbst auswählt.

Wer nach 10 Runden die meisten Punkte hat, der gewinnt das Spiel.

Top-Angebot:

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Ulm – 32,95 EUR

Ulm - Spielmaterial
Ulm – Spielmaterial
Spielmaterial

  1. 1 Münster, 50 Aktionssteine, 52 Siegel (je 13 pro Farbe), 4 Zillen (je 1 pro Farbe), 1 Spielplan, 1 Spielregel und 1 Ulm-Chronik.
  2. 12 Familienwappen (je 3 pro Farbe), 26 Münzen, 30 Ulmer Spatzen, 99 Karten (je 33 in Deutsch, Englisch und Französisch), 1 Schwörbrief, 8 Nachkommenplättchen, 12 Turmplättchen, 12 Stadtwappen1 Stoffbeutel und 8 Polybeutel.
Ulm - Spielplan
Ulm – Spielplan
Spielplan

Der Münster zeigt Ulm aufgeteilt in 8 Stadtviertel. Im Spiel fahren die Spieler mit ihrer Zille die Donau entlang und können an den zu ihrer Zille angrenzenden Stadtteilen Aktionen ausführen.

Oben links ist der Nachzieh- und Ablagestapel für die Karten.

Rechts oben befindet sich das Münsterfeld auf dem die Aktionssteine liegen mit deren Hilfe die Spieler Aktionen ausführen.

Um das Spielfeld herum verläuft die Siegpunktleiste.

Ulm - Münster
Ulm – Münster
Münster

Der Ulmer Münster dient im Spiel dazu die Runden zu zählen.

Hierzu wird zu Beginn einer jeden Runde ein Turmplättchen auf den Münster gelegt.

Ulm - Turmplättchen
Ulm – Turmplättchen
Turmplättchen

Dienen als Rundenzähler und wenn mit der Dachseite gespielt wird, tritt zusätzlich jede Runde ein Ereignis ein.

Diese Ereignisse gelten für eine Runde und gelten zusätzlich zu den normalen Regeln. Zum Beispiel wird bei einer Flussaktion die Zille nicht mehr ein sondern zwei Felder bewegt oder man muss bis zum Rundenende 2 Aktionssteine abgeben oder verliert 5 Siegpunkte.

Ulm - Aktionssteine
Ulm – Aktionssteine
Aktionssteine

Mit ihrer Hilfe führen die Spieler Aktionen aus. Jede Runde schieben sie einen davon in das so genannte Münsterfeld und aktivieren dadurch drei dort liegen gebliebene Steine.

Insgesamt gibt es 5 verschiedene Aktionssteine: 1 Münze nehmen, 1 Karte kaufen oder ausspielen, herausgeschobene Aktionssteine einsammeln, die eigene Zille ein Feld weiterziehen oder ein eigenes Siegel in ein freies Stadtviertel legen.

Ulm - Stadtwappen
Ulm – Stadtwappen
Stadtwappen

In zwei Stadtvierteln erhalten die Spieler für eine so genannte Siegelaktion zwei Stadtwappen von denen sie sich eines auswählen.

Bei den oberen Siegeln gibt es sofort Siegpunkte und immer wenn ein Spieler in dem Stadtviertel zu dem das Siegel gehört eine Siegelaktion ausführt.

Die unteren Siegel bringen nur bei ihrem Erwerb Siegpunkte.

Beide Siegel führen aber dazu, dass man auf dem Münsterfeld durch herausgeschobene Aktionssteine eine Belohnung in Form eines Ulmer Spatzens erhält.

Ulm - Karten
Ulm – Karten
Karten

Jede Karte kann auf zwei Arten gespielt werden bzw. besitzt zwei Effekte.

Der obere Effekt wird sofort ausgeführt und die Karte anschließend auf den Ablagestapel gelegt.

Der untere Effekt tritt erst bei Spielende in Kraft und bringt immer Siegpunkte. Die Siegpunkte der hier abgebildeten Karten sind dabei nicht fest, sondern hängen davon ab welch andere Karten ein Spieler zusätzlich ausgespielt hat bzw. er kann Münzen in Siegpunkte verwandeln.

Ulm - Nachkommenplättchen
Ulm – Nachkommenplättchen
Nachkommenplättchen

In jedem Spiel liegen vier zufällige Nachkommenplättchen in einem Stadtviertel von Ulm aus.

Aus diesem können die Spieler sich diese holen, um anschließend dauerhaft von ihren Fähigkeiten zu profitieren.

Fähigkeiten können zum Beispiel sein, dass ein Spieler 1 Münze mehr erhält, wenn er eine Münzaktion macht oder bei einer Kartenaktion immer aus 2 Karten auswählen darf.

Im Folgenden wird der Spielverlauf mit 4 Spielern abgebildet.
Zum Starten der Slideshow bitte einfach auf ein beliebiges der kleinen Bilder klicken.
 Slideshow
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Ulm - Ulm - Ulm - Ulm - Ulm - Ulm -
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Ulm - Ulm - Ulm -        
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Spielvorbereitung:

– Alle Karten verdeckt mischen und so auf den Spielplan legen.
– Zufällig 4 der 8 Nachkommenplättchen offen auf die 4 Felder im Schwörhausviertel legen.
– Der Münster kommt auf den Münsterplatz.
– Alle Stadtwappen werden verdeckt gemischt und als Stapel auf das Wappenfeld gelegt.
– Auf die 9 Felder des Münsterfeldes werden 2 graue, 2 weiße, 1 brauner, 2 türkis- und 2 orangefarbene Aktionssteine beliebig verteilt.
– Auf den Umschlagplatz kommt von jeder Farbe ein Aktionsstein. Die restlichen Aktionssteine kommen in den Beutel.
– Jeder Spieler bekommt in einer Farbe 1 Zille, 13 Siegel und 3 Familienwappen. Außerdem 2 Münzen, 2 Spatzen und 1 zufälligen Aktionsstein aus dem Beutel.
– Die Zille kommt auf das erste Donaufeld. 1 Siegel kommt auf Feld 5 der Zählleiste und die übrigen Dinge bilden seinen Vorrat.
– Ein Spieler wird Startspieler und legt den Schwörbrief vor sich ab. Von den 12 Turmplättchen werden 10 zufällig und ungesehen ausgewählt, mit dem Dach nach unten gemischt und so auf dem Schwörbrief gestapelt.

Spielablauf:

– Der Startspieler legt ein Turmplättchen vom Schwörbrief auf das Münster. Das Ereignis des Turmplättchens gilt für die gesamte Runde.
– 1 Aktionsstein aus dem Beutel ziehen.
– Gezogenen Aktionsstein in eine mögliche Reihe des Münsterfeldes schieben.
– In beliebiger Reihenfolge die jetzt liegenden 3 Aktionssteine der zuvor gewählten Reihe verwenden.
– Zu einem beliebigen Zeitpunkt seines Zuges darf ein Spieler eine Handkarte ausspielen.

Spielende:

Das Spiel endet immer nach 10 Runden. Abschließend findet noch eine Endwertung statt. Die Spieler erhalten für folgende ihrer Sachen noch Punkte:
– 1 Punkt pro Ulmer Spatzen
– Punkte dazu oder abgezogen entsprechend der Position ihrer Zille auf dem Fluss
– Punkte für alle offen ausliegenden Karten

Es gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.

Spielanleitung

Spielanleitung Ulm Spielanleitung von Ulm als PDF Dokument.
Zum Download auf das Bild oder folgenden Link klicken.

» Download Spielanleitung von Ulm

Dateigröße: 9,8 MB

Chronik

Chronik Ulm Chronik von Ulm als PDF Dokument.
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Dateigröße: 7,4 MB

Spiel-Angaben laut Hersteller
Spieler

Spielangaben
2 – 4
Anzahl

Spieldauer

Spielangaben
60
Minuten

Mindestalter

Spielangaben
10
Jahre

Spiel-Angaben laut brettspiele-report
Spieldauer

Spielangaben
45 – 90
Minuten

brettspiele-report Bewertung Ulm
Aufteilung der Spielbox:  0
Qualität des Spielmaterials:  18
Umfang des Spielmaterials:  10
Anleitung:  14
Anspruch an die Spieler:  7
Gedächtnis:  2
Interaktion der Mitspieler:  11
Komplexität:  8
Langzeitspaß:  13
Strategie:  10
Zufall:  10
Preis/Leistungsverhältnis:  15
Bewertung:  12

Meinung brettspiele-report:

Das Spielmaterial von Ulm ist von guter Qualität und das Münster ein schöner Hingucker, welcher den Spielplan noch ein wenig aufwertet. Obwohl dieser an sich nicht aufgewertet werden muss, da dessen Illustration sehr ansprechend gelungen ist. Nur ab und zu müssen Spieler, welche das Spiel nicht kennen, noch genauer hinsehen wo ein Stadtteil aufhört und wo er anfängt.

Für die Unterbringung des Spielmaterials bietet die Spielbox leider keine Möglichkeiten, aber dafür liegen Polybeutel anbei.

Die Spielanleitung wurde durch einen kleinen Trick kürzer gemacht, da diese einfach auf zwei Hefte aufgeteilt wurde. In der Spielanleitung befinden sich die grundsätzlichen Spielregeln. Was passiert wann usw. In der Chronik befinden sich die Details zu den Aktionen und dem Spiel. Hier werden Stadtteile beschrieben oder die Karten.

An sich eine gute Idee, aber hierdurch ist man ab und zu schon am Suchen, ob die Frage in der Spielanleitung oder der Chronik beantwortet wird. Beide beinhalten aber zahlreiche Beispiele, so dass die Regeln leicht zu verstehen sind.

Der Spielaufbau von Ulm geht schnell und auch die Erklärung des Spiels ist kein langer Akt. Wie immer bei Strategiespielen sind die Regeln zu kennen die eine Seite der Medaille und deren passende Anwendung die andere Seite. Erfahrene Spieler wissen aber sehr schnell welche Aktionen sich lohnen und welche sich weniger lohnen.

In den Testspielen kam zudem raus, dass das Spiel eine bestimmte Aktion, die Siegelaktion, schon als erste notwendige Aktion für einen möglichen Spielsieg voraussetzt. Hierbei spielen aber noch die Spielreihenfolge und das Glück beim Ziehen der Stadtwappen eine große Rolle. Weitere Details bei "Strategie vs. Glück".

Interaktion – Beschränkt sich auf den Spielplan, aber hier ist die Interaktion sehr hoch. Auf dem Spielplan streiten sich die Spieler um die besten Plätze für ihre Siegel, um ausliegende Nachkommenplättchen, den vordersten Platz auf der Donau und die Karten. Bei den Karten ist es aber zufällig, da ein Spieler nicht gezielt bestimmte Karten aus dem Stapel nehmen kann.

Das Spielmaterial beim Spieler selbst ist tabu, s.h. Karten, Nachkommenplättchen, Münzen und Aktionssteine beim Spieler sind vor den Mitspielern sicher.

Bei den Siegeln geht es um die dafür vorhandenen Plätze, also wie häufig eine Siegelaktion in einem Stadtteil noch möglich ist. Bei den Nachkommenplättchen gezielt darum das oder die besten Plättchen zu bekommen und bei der Zille um gute Sprungmöglichkeiten über andere Zillen bzw. am Ende der Donaustrecke um die dortigen Privilegien.

Spieleranzahl – Da keinerlei Anpassungen an die Spieleranzahl vorgenommen werden, spielt sich Ulm je nach Spieleranzahl total anders.

Bei 2 Spielern müssen die Spieler mit ihrer Zille häufiger die Flussaktion wählen, da weniger Zillen zum Überspringen da sind. Siegpunkte durch Siegelaktionen in Stadtteilen mit Stadtwappen anderer Spieler finden tendenziell weniger statt, es gibt somit weniger Siegpunkte dadurch.

Da nur ein Spieler die Aktionssteine auf dem Münsterfeld zwischen den eigenen Spielzügen verändert, können die eigenen Spielzüge besser geplant werden da man von einem Aktionsstein abgesehen schon alle Aktionssteine für seinen nächsten Zug kennt.

Tendenziell kann man mehr Ulmer Spatzen auf dem Münsterfeld erhalten, da man selbst mehr Stadtwappen erhalten kann. Außerdem sind die Wartezeiten zwischen den eigenen Spielzügen am kürzesten und damit auch die Spieldauer.

3 Spieler sind ein Mittelweg zwischen dem eben beschrieben Punkten bei 2 Spielern und den kommen Punkten bei 4 Spielern.

Bei 4 Spielern dauert das Spiel am längsten und die Wartezeit zwischen den eigenen Spielzügen ist am höchsten. Außerdem sind die Plätze für Siegelaktionen in den begehrten Stadtteilen schneller belegt. Dies ist zu Spielbegin vor allem das Schiefes-Haus-Viertel.

Die Zillen können tendenziell größere Sprünge machen und die Stadtwappen werden schneller vergeben. Persönlich finde ich, dass Ulm eher auf viele Spieler, also 3 besser 4, ausgelegt ist, aber ich mag es tendenziell auch mehr, wenn mehr Konkurrenten auf dem Spielplan agieren.

Strategie vs. Glück – Ulm bietet zwar einige Möglichkeiten, aber diese stehen nicht alle zeitgleich zur Verfügung, sondern werden durch die Position der Zille auf der Donau bestimmt. Die Donau fährt man aber immer gleich entlang und somit ist auch die Reihenfolge der Aktionen in jedem Spiel gleich.

Zu Spielbeginn steht die erste Aktion zudem immer fest, wenn man eine Chance auf den Spielsieg haben möchte – Ein Siegel in das Schiefes-Haus-Viertel legen, um ein Stadtwappen zu erhalten. Und hier kommt der größte Glücksfaktor im Spiel, da die beiden Stadtwappen interessante Stadtteile beinhalten können oder auch nicht.

Das Glück ist hier perfekt, wenn man als Startspieler das Stadtwappen des Schiefes-Haus-Viertels bekommt, da man sicher sein kann, dass die folgenden Spieler hier auch noch ein Siegel legen werden und jedes Siegel 2 Punkte bringt. Wer Pech hat zieht nur silberne Stadtwappen und erhält dadurch nur einmalige Siegpunkte.

Neben den Siegpunkten bringen einem die Stadtwappen durch das legen eines Siegels auf dem Münsterfeld später im Spiel auch unter Umständen Ulmer Spatzen, welche 1 Punkt wert sind und für Sonderaktionen eingesetzt werden können. Die Spieler kommen somit um die Stadtviertel Schiefes-Haus-Viertel und Gartenviertel gar nicht darum herum.

Eine langfristige Strategie ist im Spiel schwer aufzubauen, da die Aktionen von den Aktionssteinen auf dem Münsterfeld abhängen und ggf. von den ausgespielten Karten, also der Notwendigkeit bestimmte weitere Karten zu finden. Ulm verlangt daher immer ein Einstellen auf die aktuelle Situation.

Neben dem Ziehen der Stadtwappen kommt das Glück noch an zahlreichen anderen Stellen zum Tragen. Beim Ziehen des Aktionssteins zu Rundenbeginn und beim Ziehen von Karten. Wer hier glücklich zieht kann viele Punkte machen oder die passende Karten-Zusatzaktion erlangen.

Fazit: Ulm ist schön gestaltet und schnell erklärt. Die Einstiegshürde ist niedrig.

Durch die Aktionsaktivierung per Schiff spielt sich aber jedes Spiel relativ gleich, da die Aktionen immer in der gleichen Reihenfolge kommen.

Außerdem gibt es eine sehr wichtige Aktion – Stadtwappen nehmen -, welche die Spieler zu Spielbeginn immer machen müssen und welche durch ihren Glücksfaktor einen entscheidenden Einfluss auf das spätere Spielgeschehen hat.

Der Langzeitspaß hängt daher davon ab, ob Spieler in einem Spiel immer Abwechslung im Aktionsrahmen erwarten oder sie gern ein Spiel spielen, welches sie schon in seinem Ablauf kennen und optimieren möchten.

Alles in allem solide, aber für harte Strategen zu viel Glück an einer Stelle und zu wenig Abwechslung im Spielverlauf.

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Hinweis zu den Preisangaben
 
Preisangaben sind vom Datum (20. Jul. 2018) der Veröffentlichung der Rezension.
Die Preise und die Verfügbarkeit können sich daher mit der Zeit verändern.
Die Preisangaben sind inkl. MwSt., aber ohne Versandkosten.
 

 
 Versandkosten, Stand 16.07.2017
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